| Berlin – Die neuropsychologische Therapie wird Teil des ambulanten Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Auf Grundlage eines Vorschlags der Kassenärztlichen Bundesvereinigung mehr... |
| Presse | |
| Pressemeldung – Ambulante neuropsychologische Diagnostik und Therapie: Was jetzt zu tun ist
15. Dezember 2011 |
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Die ambulante neuropsychologische Diagnostik und Therapie wird Kassenleistung: Diese Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) begrüßen Neurologen, Nervenärzte und Psychiater in Deutschland. „Es geht um die Versorgung von bis zu 60.000 Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls, eines Schädelhirntraumas oder sonstiger neurologischer Erkrankungen leiden. Bisher wurden sie nach der stationären Akutbehandlung und der Neurorehabilitation nicht ausreichend ambulant versorgt“, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), Dr. Frank Bergmann. Das soll
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| Pressemeldung – Hirnerkrankungen größte Herausforderung des Gesundheitssystems. Werkstattgespräch mit Daniel Bahr in Aachen
17. November 2011 |
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„Die Politik hat die Zunahme der Demenzerkrankungen und die Herausforderungen für das Gesundheitswesen lange völlig unterschätzt.“ Das sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) am 16. November bei einem Werkstattgespräch mit dem Vorsitzenden des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, Dr. Frank Bergmann, in Aachen. Er betonte, die angekündigte Pflegereform solle im
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| Pressemeldung – AOK-Kritik an ambulanten fachärztlichen Leistungen unhaltbar – konstruktive Lösungen für Versorgungsprobleme dringend erforderlich
7. September 2011 |
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![]() BVDN, BDN, BVDP und DGPPN weisen die Vorwürfe des designierten AOK-Bundesverbandsvorsitzenden Jürgen Graalmann „Niedergelassene Ärzte arbeiten zu wenig“ (2.9.2011) entschieden zurück. Die Fachgruppe der Nervenärzte, Neurologen und Psychiater stellt mit einem hohen persönlichen Aufwand und hoher Leistungsbereitschaft die neurologische und psychiatrische Versorgung sicher. Bei kontinuierlich steigenden Fallzahlen ist auch die Arbeitszeit von Nervenärzten, Neurologen und Psychiatern in den vergangenen Jahren überproportional angestiegen. Im Gegensatz dazu ist mehr... |
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| Pressemeldung – Depressionen sollten zunächst vom niedergelassenen Psychiater behandelt werden
9. August 2011 |
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| (Andernach, den 27.07.2011) Menschen, die unter Depressionen oder anderen stimmungsbeeinflussenden Störungen leiden, sollten zunächst einen niedergelassenen Psychiater oder Nervenarzt aufsuchen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) angesichts des jüngsten Reports der größten Krankenkasse Barmer GEK hin, in dem von einer stark steigenden Zahl von Klinikeinweisungen wegen Depressionen und anderer psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren berichtet wird. „Der niedergelassene Facharzt kann dann entscheiden, ob eine ambulante Behandlung oder die Einweisung in eine Klinik notwendig ist“, erläutert die BVDP-Vorsitzende Dr. Christa mehr... | |
| Pressemeldung zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: Keine Besserung für Versorgung neurologisch und seelisch kranker Menschen in Sicht
20. Juni 2011 |
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Der aktuell vorgelegte Referentenentwurf im KVV Versorgungsgesetzes geht auf wesentliche Versorgungsdefizite von Patienten mit Erkrankungen des ZNS nicht ein. Neurologische und psychiatrische Patienten aller Altersklassen benötigen dringend eine bessere ambulante Versorgung. „Lange Wartezeiten auf Behandlungstermine, insbesondere in außerstädtischen Regionen sind u. a. Folge einer seit Jahren verfehlten Bedarfsplanung sowie das Ergebnis von Fehlsteuerungen und falschen Anreizen in der aktuellen ambulanten neurologischen und psychiatrischen Versorgungsstruktur“, erklärt Dr. Frank Bergmann, Sprecher
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| Pressemeldung – Spannend wie ein Krimi: einen Monat lang Neurologie intensiv
12. April 2011 |
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Ab dem heutigen Montag steht das Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit – einen Monat lang ganz im Zeichen neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Partner dieser Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Jungen Neurologen. Diese Gruppe junger engagierter Mediziner kümmert sich neben Ausbildungsfragen insbesondere um die Nachwuchsarbeit in der Neurologie. Als Unterstützer der Initiative bringen die Jungneurologen ihr medizinisches Fach mit
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| Pressemitteilung – Ambulanter Versorgung von psychisch kranken Menschen fehlen finanzielle Mittel
22. Februar 2011 |
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| Der aktuell von der DAK vorgelegte Gesundheitsreport 2011 weist aus, dass die Zahl psychischer Erkrankungen bei Arbeitnehmern in Deutschland im Jahr 2010 so stark angestiegen ist wie noch nie. Es gab im Jahr 2010 13,5% mehr Krankheitstage wegen psychischer Leiden im Vergleich zum Vorjahr. Depressionen, und andere psychische Erkrankungen machten 1/8 des gesamten Krankenstandes aus. Damit spielen diese Diagnosen eine fast doppelt so große Rolle wie noch 1998. Insgesamt mehr... | |
| Kommentar zum DAK-Gesundheitsreport 2011
22. Februar 2011 |
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Die im DAK-Gesundheitsreport 2011 als "alarmierend" bezeichneten Zuwächse bei psychi-schen Erkrankungen sind nicht überraschend. Sie bestätigen das Anhalten eines Trends, der schon in früheren Gesundheitsberichten aufgezeigt wurde. Die Zuwächse bedürfen einer differenzierenden Betrachtung: Sieht man altersassoziierten psychischen Erkrankungen wie Demenzen ab, zeigen sich Zuwächse in erster Linie bei eher leichteren psychischen Erkrankungen wie somatoformen Störungen und depressiven Episo-den. Bei schweren psychischen Erkrankungen wie Psychosen oder bipolaren Störungen gibt es keine Zuwächse. Kapazitätsgrenzen seit Langem erreicht Die größten Zuwächse mehr... |
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| Pressemitteilung: Konzept zur qualitätsgesicherten ambulanten neuropsychiatrischen Versorgung
2. Dezember 2009 |
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Die Vertragswerkstatt der KBV, BVDN, BDN und BVDP stellen innovative Lösungen zur kooperativen und qualitätsgesicherten Versorgung von Patientinnen und Patienten vor. Die KBV und neuropsychiatrische Berufsverbände haben sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für die besonderen Erfordernisse der ambulanten neurologischen und psychiatrischen Versorgung zu schaffen, die in der Regelversorgung bislang nur ungenügend berücksichtigt sind. Innovative und vor allem vernetzte Versorgungsformen sind geeignet, nicht nur Wartezeiten zu reduzieren, sondern v. a. auch das Schnittstellenmanagement zwischen ambulanter hausärztlicher sowie fachärztlicher mehr... |
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| Pressemitteilung: Genossenschaft Neuromedizin Hessen gegründet
26. Mai 2009 |
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Frankfurt am Main, 24.05.2009. Unter der Schirmherrschaft des BVDN Hessen [Berufsverband Deutscher Nervenärzte] und der Regionalgruppe Hessen des BKJPP [Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie] wurde am vergangenen Wochenende
in Frankfurt/M. die Genossenschaft „Neuromedizin Hessen“ gegründet.
„Vorrangiges Ziel der Genossenschaft Neuromedizin Hessen ist es, entscheidend zur Verbesserung der neurologisch-psychiatrischen und kinder- und jugendpsychiatrischen
Versorgung der hessischen Bevölkerung beizutragen“, gab Frau Dr. Ulrike
Pesch, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie aus Frankfurt/M. und Sprecherin
des von über fünfzig
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| Pressemitteilung: Neurologisch schwerkranke Patienten bleiben auf der Strecke
15. Mai 2009 |
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Neuss – 12.05.2009. Seit Beginn des Jahres werden für die Behandlung von Patienten mit schweren neurologischen Erkrankungen zwar mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, doch die Gelder kommen in der ambulanten Versorgung der Menschen nicht an. „Für Patienten mit Schlaganfällen, Parkinson, Demenz oder Multipler Sklerose ist eine intensive und aufwendige Betreuung notwendig“, so Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte (BVDN). „Deshalb bekommen die gesetzlichen Krankenkassen seit Beginn des Jahres auch hohe Zuschläge für diese Patienten. Allerdings kommt die
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| Pressemitteilung: Sondermitgliederversammlung beschließt Maßnahmen gegen die Honorarreform
15. Mai 2009 |
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Krefeld/Berlin - 09.02.2009. Maßnahmen gegen die Auswirkungen der Honorarreform haben die Berufsverbände Deutscher Nervenärzte (BVDN), Neurologen (BDN) und Psychiater (BVDP) auf einer Sondermitgliederversammlung Ende Januar in Köln beschlossen. „Der EBM 2009, der ganz besonders für die Fachgruppe der Neurologen, Nervenärzte und Psychiater von großen undauch berechtigten Erwartungen und Hoffnungen begleitet war, erweist sich zunehmend nicht nur als Mogelpackung, sondern für viele Praxen als Desaster“, sagte der Vorsitzende des BVDN, Dr. med. Frank Bergmann. Der Grund dafür seien die leistungsfeindlichen Regelleistungsvolumina. Emehr... |
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| Strukturen und Finanzierung der neurologischen und psychiatrischen Versorgung
19. Februar 2008 |
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| Digitale Pressemappe zu dem Pressegespräch von BVDN, BDN und BVDP am 21. Februar in Berlin mehr... | |
| Vita und Pressefoto Dr. med. Frank Bergmann, BVDN-Vorsitzender
23. Januar 2008 |
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| Vita und Pressefoto Dr. med. Gunther Carl, stellvertretender BVDN-Vorsitzender
23. Januar 2008 |
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| Vita und Pressefoto Dr. med. Uwe Meier, BDN-Vorsitzender
23. Januar 2008 |
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| Vita und Pressefoto Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, BVDP-Vorsitzende
23. Januar 2008 |
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| Pressemitteilung des BVDN: "Psychiatrische Fachassistentin"
9. Mai 2007 |
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| Eine Fortbildung zur psychiatrischen Fachassistentin bietet der Berufsverband Deutscher Nervenärzte BVDN zusammen mit dem Verband für Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie QUANUP e.V für Arzthelferinnen in psychiatrischen und nervenärztlichen Praxen. „Wir wollen die Arzthelferinnen bei dem Umgang mit den Patienten schulen und ihnen Hintergrundwissen zu den Krankheitsbildern und deren Versorgung vermitteln“, erläuterte der BVDN-Vorsitzende Dr. Frank Bergmann. Wegen des großen Interesses bietet der Verband den Praxismitarbeiterinnen ab April 2007 bereits den zweiten Fortbildungskurs an. Er umfasst zwei Tage und schließt mit einer Prüfung mehr... | |
| Pressearbeit erreicht bislang rund 55 Millionen Empfänger
24. August 2006 |
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| Die Pressearbeit des BVDN über die Internetseite www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de, kurz npin.de, hat in diesem Jahr bereits rund 55 Millionen Leser, Hörer und Zuschauer erreicht. Interessierte finden eine Liste der Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und TV in der beiliegenden PDF-Datei. mehr... | |
| Ärztliche Hilfe bei Suizidwünschen?
25. November 2005 |
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| Das Thema „Euthanasie“ bzw. „Sterbehilfe“ wird immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und beschäftigt auch viele Ärztinnen und Ärzte in ihrem Berufsalltag. Daher steht die Frage, wie Angehörige der Medizinberufe als Helfer mit dem Wunsch nach Selbsttötung umgehen sollen, im Mittelpunkt des Hauptsymposiums „Assistierte Selbsttötung – Gefahr für psychisch Kranke“. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 25. November 2005, von 10.30 bis 12 Uhr, im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im internationalen Kongresszentrum mehr... | |
| Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
25. November 2005 |
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| Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am mehr... | |
| Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
25. November 2005 |
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| Antidepressiva in der Kritik Die Behandlung von schweren Depressionen erfordert neben der psychotherapeutischen Behandlung gerade in der Akutphase auch eine pharmakologische Therapie mit so genannten Antidepressiva. Zur Wahl stehen heute neben den „trizyklischen Antidepressiva“ auch die „Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)“. Diese Präparate erhöhen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin und/oder Noradrenalin im Zentralen Nervensystem, genauer: in den Synapsenspalten der Nervenbahnen. Allein in Deutschland wurden bis 2003 insgesamt 214 Millionen definierte Tagesdosierungen (DDD) an SSRI-Präparaten sowie 275 Millionen DDD an „Trizyklika“ ärztlich verordnet. mehr... | |
| Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
25. November 2005 |
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| Depressionen zählen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den häufigsten psychischen Leiden weltweit. Einer Hochrechnung der WHO zufolge wird die unipolare (im Gegensatz zur zweiten Variante, der manischen -) Depression im Jahre 2020 weltweit die häufigste Erkrankung überhaupt sein. Trotz dieser hohen Zahl wird die Volkskrankheit Depression in der Hälfte der Fälle nicht diagnostiziert und deshalb oft nur unzureichend oder gar nicht behandelt. Bei der Behandlung von unipolaren Depressionen setzen Ärzte heute im Wesentlichen zwei Medikamentengruppen ein: Neben trizyklischen Antidepressiva werden mehr... | |
| DGPPN-Kongress 2005: Größte wissenschaftliche Tagung für Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen
25. November 2005 |
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| Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Wie im vergangenen Jahr erwartet der Veranstalter, die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), wieder mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weitere Schwerpunkte dieser Tagung, an der mehr... | |
| Hat der Mensch einen freien Willen?
25. November 2005 |
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| Die Frage nach der „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“ steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der in genau 75 Tagen beginnt und von Mittwoch, dem 23. November, bis Samstag, dem 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Die Veranstalter, die Deutsche Ge-sellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie, erwarten in diesem Jahr mehr als mehr... | |
| Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
25. November 2005 |
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| Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am mehr... | |
| DGPPN unterstützt Forderung nach ordentlichen Tarifverträgen in hessischen Kliniken
25. November 2005 |
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| Die hessische Landesregierung ist aus der Tarifgemeinschaft der Länder ausgetreten und verweigert nun jegliche tarifvertragliche Absicherung der Ärzte. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) interpretiert dieses Verhalten vor dem Hintergrund des geplanten Verkaufes des Universitätsklinikums Gießen/Marburg. Bei allem Verständnis für die finanziellen Engpässe kann dies nach Auffassung der DGPPN kein zukunftsweisender Weg sein. Wenn das Hessen-Modell Schule macht, besteht die große Gefahr, dass in den Krankenhäusern Beliebigkeit und Willkür einziehen. mehr... | |
| Stellungnahme der DGPPN zur Studie „Sexsucht – eine psychometrische Erhebung“
25. November 2005 |
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| Um das Störungsbild des exzessiven sexuellen Verhaltens näher charakterisieren zu können, führte die Interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe Berlin (ISFB) unter der Leitung von Dr. Sabine M. Grüsser-Sinopoli an der Berliner Charité eine Studie mit insgesamt 80 sexsüchtigen Personen durch. In diesem Rahmen sollten die Betroffenen, allesamt Teilnehmer einschlägiger Selbsthilfegruppen, ihren Leidensdruck beschreiben. Teil dieser Untersuchung war ebenfalls ein Vergleich mit 80 gesunden Kontrollprobanden. Ziel dieser klinischen Stichprobe war es u.a., die Kriterien abhängigen Verhaltens in Anlehnung an die internationalen Klassifikationsschemata Psychischer Störungen (ICD-10) mehr... | |
| Betroffene nicht von den Fortschritten der modernen Medizin ausschließen!
25. November 2005 |
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| Die zwischen Krankenkassen und Ärztevereinigungen getroffenen Zielvereinbarungen zur Senkung der Ausgaben im deutschen Gesundheitswesen dürfen nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) nicht einseitig zu Lasten der kranken Menschen gehen. Für die Fachgesellschaft stellt die Anfang Juli in Kraft getretene Zielvereinbarung 2005, die die Kostenträger der gesetzlichen Krankenversicherungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Hamburg geschlossen haben, ein alarmierendes Zeichen dar. Nach Einschätzung der DGPPN sind wesentliche Benachteiligungen für Betroffene die Folge. mehr... | |
| Die Psyche des Menschen im Mittelpunkt
25. November 2005 |
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| Die Psyche des Menschen steht im Mittelpunkt, wenn die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) Ende November wieder ihre große Jahrestagung im Berliner Internationalen Kongresszentrum (ICC) veranstaltet. Erstmals nehmen auch die österreichischen und schweizerischen psychiatrisch-pychotherapeutischen Fachgesellschaften an der Organisation und Gestaltung dieses Kongresses teil. Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung, die von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, stattfindet, sind die Themen „Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, „Neurogenese und Neuroplastizität“, „Psychotherapie und Neuroimaging“ sowie „Willensfreiheit in mehr... | |